Ein revolutionärer Blick auf unser Recht und die Natur

Eine Reise durch Geschichte und Philosophie.
Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte, um zu verstehen, wie diese menschenzentrierte Sichtweise entstanden ist. Er analysiert die aktuelle Umweltkrise und die rechtlichen Versuche, darauf zu reagieren. Und er diskutiert die theoretischen und philosophischen Grundlagen für ein zukünftiges „Recht der Wildnis“ oder ein „Recht der Erde“.
Kernfragen und zentrale Ideen seines Buches sind:
- Die unsichtbaren Schäden:
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- Warum werden Umweltschäden im Recht oft übersehen? Der Autor argumentiert, dass die Antwort in unserer Weltanschauung liegt.
- Er untersucht, wie sich unser Umweltbewusstsein entwickelt hat und stellt neue rechtliche Ansätze vor, die von traditionellen Umweltgesetzen bis hin zu Konzepten wie den „Rechten der Natur“ reichen.
- Er betont die Notwendigkeit eines fächerübergreifenden Ansatzes, der verschiedene Rechtssysteme in Bezug auf ihr Verhältnis zur Natur zusammenführt.
- Klimawandel und die Zukunft:
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- Das Buch beleuchtet die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und seine Auswirkungen auf unseren Planeten.
- Es stellt kritische Fragen zu technologischen Lösungen und unserem Konsumverhalten.
- Es wirft einen Blick auf mögliche Zukunftsszenarien und betont die Vernetzung aller Dinge in der Natur.
- Die Wurzeln unserer Denkweise:
- Der Autor verfolgt die Entwicklung des „Anthropozentrismus“ von biblischen Interpretationen über die griechische Philosophie bis zur modernen Zeit.
- Er analysiert, wie philosophische Strömungen und Denker zu dieser menschenzentrierten Sichtweise beigetragen haben.
- Er kritisiert, wie diese Denkweise zur Ausbeutung der Natur und zur Enteignung indigener Völker geführt hat.
- Alternative Sichtweisen:
- Das Buch stellt alternative Erzählungen vor, die die Verbundenheit von Mensch und Natur betonen.
- Es betrachtet philosophische, religiöse und spirituelle Ansätze aus verschiedenen Kulturen.
- Die Idee, das die Natur eigene Rechte haben sollte, wird genau beleuchtet.
- Ein neues Rechtsverständnis:
- Der Autor beschreibt die Entwicklung des Umweltschutzes und die Entstehung neuer ethischer und philosophischer Perspektiven.
- Er analysiert verschiedene Strömungen des modernen Umweltschutzes und die Entwicklung der Rechtsphilosophie in Bezug auf die Umwelt.
- Die Frage, ob die Natur selbst normativ sein kann, wird aufgeworfen und kritisch untersucht.
- Es wird auf die Wichtigkeit von indigenen Rechtsstrategien und deren Wissenssysteme hingewiesen.
Fazit:
Dieses Buch ist ein Aufruf zu einem grundlegenden Umdenken. Es fordert uns auf, unsere Beziehung zur Natur neu zu gestalten und ein Rechtssystem zu entwickeln, das die Natur als gleichwertig anerkennt. Es bietet wertvolle Einblicke und Denkanstöße für alle, die sich für Umweltschutz und eine nachhaltige Zukunft interessieren.
Das Buch ist über diesen Link kostenfrei herunterzuladen.
Der Autor: Alessandro Pelizzon, ist Professor an der Fakultät für Recht und Justiz, Southern Cross University, sein Fachgebiete sind Rechtsvergleichung Rechtsanthropologie Rechtstheorie Souveränität Ökologische Rechtsprechung, Verifizierte E-Mail bei scu.edu.au